Fliegerhorst Fürstenfeldbruck

Fursty – der Fliegerhorst Fürstenfeldbruck

Der nachfolgende Beitrag bildet den Auftakt zu einer Serie von Artikeln, die die Geschichte vom und Geschichten rund um den Fliegerhorst Fürstenfeldbruck erzählen.

Die Geschichte eines Fliegerhorstes spiegelt die Entwicklung der politischen Landschaft und der Gesellschaft wider. Die unterschiedlichen Epochen der noch relativ jungen Bundesrepublik Deutschland projizieren sich als Entwicklungen auf solche Standorte und die Reaktion der Bevölkerung lässt Rückschlüsse auf den jeweils herrschenden Zeitgeist zu.

Verfolgen Sie eine derartige Historie aus dem Blickwinkel der Insider. Durch Auswahl der Kategorien “Fursty” und “History” lassen sich diese Beiträge auch in Zukunft immer leicht auffinden.

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Flächenbrand bei Deisenhofen

Flächenbrand im Deisenhofener Forst und die Arbeit der Luftrettungsstaffel

Waldbrand bei Deisenhofen gesamt

Flächenbrandbrand bei Oberbiberg, gesamt

Bei einem Flächenbrand im Süden von München nahe Oberbiberg brannte heute, am Sonntag den 26.07.2015, ein Stoppelfeld inmitten des Deisenhofener Forstes ab. Der Brand war bereits von der Bundeswehr Sportfliegergemeinschaft Fürstenfeldbruck e.V. (BwSfGem FFB e.V.), gemeldet worden, die im Rahmen der Luftrettungsstaffel durch Beobachtungsflüge den Feuerwehren zuarbeitet und besonders während der Trockenperioden nach Bränden Ausschau hält. Die Rauchwolke konnte aus der Luft schon kurz nach dem Start in Fürstenfeldbruck gesehen werden. Vom Boden aus blieb der Brand offenbar zunächst unbemerkt, da das Feld schlecht einsehbar ist und etwas abseits der nächsten Häuser liegt. Als das Feuer entdeckt wurde, stand bereits fast ein Drittel der Fläche in Flammen.

Die Bilder dieses Beitrages entstanden kurz bevor der Brand von der Freiwilligen Feuerwehr Oberbiberg, unterstützt durch weitere Feuerwehren der Umgebung, gelöscht werden konnte.

Der Luftrettungsstaffel Bayern e.V.  gehören zahlreiche Vereine, Organisationen und Privatpersonen an, die allesamt ihren Dienst ehrenamtlich ausführen. Neben der Suche nach Bränden, hilft die Luftrettungsstaffel bei der Beobachtung und Beurteilung von Hochwassergebieten, im Katastrophenschutz, bei der Suche nach verschwundenen Luftahrzeugen und bei der Lokalisierung und Meldung von Verkehrsunfällen. Gelegentlich bekommt die Luftrettungsstaffel auch Aufgaben von Behördenseite zugewiesen.
Für das professionelle Beobachten aus der Luft, das korrekte Lokalisieren des Beobachtungsortes und die korrekte Meldung des Gesehenen durchlaufen die Beobachter eine einwöchige Ausbildung mit anschließender Prüfung.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:

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Hugues Duwal

Kanal-Gerangel Teil II

Noch in der Nacht war auf der Airbus-Webseite ein anderer Text zu lesen – offenbar hatte man die Meldungen von langer Hand vorbereitet und dann nur noch “freigeschaltet” – der nur von der eigenen Leistung handelte. Man ging also davon aus, dass der Rekord, die Pioniertat, bereits in trockenen Tüchern war. Irgendwann heute in den Morgenstunden wurde dann relativiert. Im Augenblick, da dieser Text verfasst wird, ist auf der Airbus-Webseite zu lesen:

Travelling in the opposite direction to the pioneering Frenchman and powered by lithium-ion batteries, the E-Fan took off from Lydd on the English south coast, completing the 74 kilometre flight east to Calais, France, in around 37 minutes. Flown by test pilot Didier Esteyne, the all-electric plane weighs around 600 kilogrammes and travelled at an altitude of about 1,000 metres [3,500 feet].

Airbus Webseite

Damit hat man nun wohl die Pionierleistung des Franzosen Hugues Duwal anerkannt, wenn man ihm auch nicht fairerweise die Ehre und den Anstand zuteil werden lässt, ihn und sein Flugzeug, eine CriCri, beim Namen zu nennen. Zumindest ist die Formulierung so schwammig gewählt, dass sich so leicht kein Strick mehr daraus drehen lässt. Der “Pioneering frenchman” kann sowohl als Louis Blériot als auch als Hughes Duwal verstanden werden.

Warum Airbus auf der eigenen Webseite immer noch verbreitet, dass mit dem E-Fan der erste Flug mit einer elektrisch betriebenen, zweimotorigen, selbststartenden Maschine über den Ärmelkanal durchgeführt wurde, bleibt derzeit im Dunkeln, den auch die CriCri ist , obgleich winzig, eine Zweimot.

At 11am on a calm, sunny summer morning, the Airbus E-Fan touched down in Calais to enter its name in the record books.

The all-electric plane became the first twin-engine electric plane taking off with its own power to negotiate the English Channel, more than 100 years after Louis Blériot first made the intrepid journey.

Airbus Webseite

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Pipistrel Alpha Eletro

Kanal-Gerangel um die erste Überquerung per E-Plane

Eine undurchsichtige Geschichte ist es im Augenblick, aber eine, die Aufmerksamkeit verdient:

Der slowenische Hersteller von Kleinflugzeugen, Pipistrel, hatte geplant am vergangenen Dienstag, den 07.07.2015, als erster den Kanal mit einem mit Elektromotor betriebenen Flugzeug, dem Alpha Electro,  zu überqueren. Siemens, Hersteller des Motors, verbot kurzerhand diesen Flug mit dem Hinweis darauf, dass man Pipistrel den Motor nicht zu diesem Zwecke geliehen habe und er dafür nicht zugelassen sei. In der Branche drängte sich an manchen Stellen der Verdacht auf, dass Siemens hier Airbus zuarbeitete, die einen vergleichbaren Flug am Freitag, den 10.07.2015, also nur drei Tage später, geplant hatten, der mittlerweile auch durchgeführt wurde. Immerhin prangt das Logo von Siemens am Airbus E-Fan, auch wenn dessen Motoren nicht von Siemens geliefert wurden.

Airbus E-Fan

Airbus E-Fan

In all dem Trubel machte sich dann am 09.07.2015 der frühere E-Plane-Geschwindigkeits-Rekord-Halter Hugues Duwal mit seiner Cri-Cri E-Cristaline, einem kleinen zweimotorigen Elektro-Flugzeug, auf den Weg und überquerte den Kanal – zuerst.

Hughes Duwal

Hugues Duwal

Weiterführende Links:

Das Gerangel beiseite gelassen bleibt in jedem Fall, beiden Piloten und der Unzahl beteiligter Menschen, die diese Umweltfreundliche Technik vorantreiben und promoten, herzlich zu gratulieren. Der Elektroflug kann gerade in der Schulung eine wichtige Rolle übernehmen. Hier ermöglicht er geräuscharm und emissionslos zu trainieren und so das oft strapazierte Verhältnis zu den Nachbarn zu verbessern.

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Fliegerhorstmuseum “Fursty” (Fürstenfeldbruck)

Kilometerbau Fursty

Kilometerbau Fursty

Der Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck bei München ist ein geschichtsträchtiges Gelände. Er wird als Wiege der Deutschen Luftwaffe nach dem zweiten Weltkrieg bezeichnet. Hier waren bis in die Mitte der 1990ger Jahre vor allem Ausbildungseinheiten der Bundesluftwaffe stationiert. Heute steht das Gelände zum großen Teil leer. Außer einer Schule für Offiziersanwärter ist nicht viel übrig geblieben, sogar die Bewachung wird durch eine zivile Firma erledigt. Die Politik will es so. Bis 2019 soll die Bundeswehr dem Gelände dann vollständig den Rücken kehren, woraufhin es an die Stadt Fürstenfeldbruck fällt, wo es bereits für einiges Kopfzerbrechen sorgt, da es eine Reihe denkmalgeschützter Gebäude beinhaltet. Insbesondere den “Kilometerbau”, ein Bauwerk der Nazizeit im Stil der Nazi-Gotik, das mit einer Länge von einem Kilometer eine besondere Herausforderung darstellt.

Cockpit

Cockpit

Just in diesem Kilometerbau ist über Jahre ein Museum, zusammengetragen von wenigen, enthusiastischen und unermüdlichen Ehemaligen des Fliegerhorstes, gewachsen. Hier kann man sich sowohl über die Geschichte des Fliegerhorstes, als auch über einige der Flugzeugmuster, auf denen am Standort gelehrt und gelernt wurde, informieren. In liebevoller Kleinarbeit wurden Gerätschaften aus den Flugzeugen, darunter beispielsweise die Instrumententafel einer G91 sowie Bilder, Fotografien, Bücher, Hefte und andere Unterlagen geordnet und in ihrem Kontext präsentiert. Im Gang des Museums wurde eine Fotogalerie errichtet, in der nahezu jeder zu sehen ist, der jemals am Standort ausgebildet wurde. Interessant sind auch die ausgestellten Schleudersitze, an denen die Entwicklung auf diesem Sektor nachvollzogen werden kann und die auch einen Einblick in die Lebenswirklichkeit der Piloten bieten.

Schleudersitz

Schleudersitz

Piggi

Piggi

Im Außenbereich des Fliegerhorstes sind viele Flugzeuge ausgestellt. Teilweise flogen sie tatsächlich in Fürstenfeldbruck, teilweise wurden sie hierher gebracht, um eine neue Zukunft als Ausstellungsobjekt zu beginnen. So findet man hier beispielsweise eine Phantom und einen Tornado, die mit dem Standort eigentlich nicht in Relation stehen, abgesehen von der Tatsache, dass sie nun hier stehen.

Hinter dem Museum steht der Verein Gemeinschaft Jagdbombergeschwader 49 e.V., der eigens gegründet wurde,

um den Ehemaligen des JaboG 49, seiner Vorgängerverbände Flugzeugführerschule „B“ und Waffenschule der Luftwaffe 50 und des Nachfolgeverbandes Fluglehrgruppe FFB, die Möglichkeit zu geben, sich zusammenzuschließen, durch organisierte Kontakte gemeinsame Erinnerungen auszutauschen und die Tradition Ihrer Verbände am Standort Fürstenfeldbruck zu pflegen.

(Zitat aus der Satzung des Vereines)

Die Mitglieder des Vereines sind es auch, die die Führungen durchführen. Da sie über ihre eigenen Erfahrungen berichten können, ihre Informationen also aus erster Hand haben und folglich in der Lage sind, die Fakten mit eigenen Erlebnissen auszuschmücken, wird es keine Sekunde langweilig und die Zeit verfliegt viel zu schnell. Man merkt, dass hier Menschen am Werk sind, die sich auf ihr Handwerk verstehen und die es gewohnt waren, vorzutragen und zu erklären. Der Besuch der Ausstellung ist für Interessierte also zwangsläufig ein Gewinn.
Das Museum hat keine Öffnungszeiten. Es kann nur nach vorheriger Anmeldung im Rahmen einer Führung besucht werden. Alles, was man hierzu wissen muss, findet sich auf der Kontaktseite der Webseite des Vereines.

Im Rahmen der Arbeit des Vereines entstanden über die Jahre etliche Artikel über die Flugzeuge und Menschen, die mit dem Fliegerhorst zu tun hatten. Der Verein hat uns freundlicherweise genehmigt, sie hier zu veröffentlichen. Deshalb bildet dieser Artikel einen Auftakt zu einer Serie von Artikeln über den Fliegerhorst, die stets mit der Kategorie “Fursty” versehen sind und so leicht gefunden werden können.

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Der Neuzugang

Ein Flugzeug mehr in Deutschland

Transportvehikel

Das Transportvehikel

Selbstbauflugzeuge, die man als Bausatz beziehen kann, locken gerne durch ihre vergleichsweise günstigen Anschaffungskosten und oftmals auch durch schon flugfähige Versionen, die in langer und akribischer Eigenleistung enthusiastischer Flugzeugbauer und Flugpioniere, zu wahren kleinen Schmuckstücken herangezüchtet wurden. Und genau diese langwierige Akribie wird und wurde schon vielen dieser Projekte zum Verhängnis. Die Arbeiten ziehen sich in die Länge, die vorgeschriebenen Tests und Gutachten sind teuer und terminlich nicht immer glücklich zu legen und so kommt es immer wieder vor, dass die Lebenswirklichkeit das kleine Flugzeug einfach nicht in ihre Mitte nimmt. Eines dieser Flugzeuge konnte der Autor in diesen Tagen von der Schweiz nach Deutschland begleiten. Nicht etwa durch die Luft, wie man voreilig schließen könnte. Nein. Auf dem Landweg und, wenn man die Fähre in Konstanz mit in die Betrachtung nimmt, sogar ein wenig auf dem Seeweg.

Aufgeladen

Aufgeladen

Geplant war zunächst eine Fahrt mit der Dauer eines Tages. Hin, demontieren, aufladen, zurück. Es zeigte sich aber schnell, dass dieser Plan nicht nur optimistisch, sondern vielleicht sogar euphemistisch gewesen war. Mit einem Anhänger in der Größe eines Lieferwagens sind selbst 80 km/h auf der Autobahn schwer zu realisieren und obwohl die Demontage des Flugzeuges im Wesentlichen das Entfernen von vier Bolzen zum Entfernen der Tragflächen, bedeutet, so waren es dann doch die unwesentlichen Dinge, die dann die Sache insgesamt zu einer Dauer von mehr als 4 Stunden aufblähten. Zusammensammeln der noch nicht verbauten Einzelteile, ein ausführliches Briefing über viele bautechnischen Angelegenheiten mit dem Vorbesitzer sowie verstauen und verzurren vieler Teile, die nicht im Kalkül waren. In einer wunderbar lauen Nacht wurde dann kurzerhand auf dem Rasen des Flugplatzes übernachtet.

Auf der Fähre

Auf der Fähre

In den nächsten Tag, der eigentlich nur der Rückfahrt und dem Zoll gewidmet sein sollte, schmuggelte sich dann noch ein Tagesordnungspunkt in Form einer Kugel des Schaltgestänges des Zugfahrzeuges auf den Tagesplan, die habituell luxierte, d.h. immer wieder den Schaltbock verließ und somit die Wahlmöglichkeiten beim Schalten auf Gang 3 und 4 beschränkte. Die einzige Werkstatt in der Nähe hatte weder die entsprechenden Teile lagernd, noch Kapazitäten frei, weshalb dann ein Provisorium gebaut wurde, das immerhin den ersten Gang wieder einlegbar machte. Die Gänge 1,3 und 4 reichten dann für die Rückfahrt. Die Zwischenstation beim Zoll war notwendig lästig – wer verzollt schon gerne etwas – die diensthabenden Beamten erwiesen sich aber als professionell und pragmatisch. Es wurde schnell eine Lösung für die Einfuhr des ungewöhnlichen Zollgutes gefunden und nach etwas Papierkram mit der Behörde und mit Hilfe eines ansässigen Handling-Agencys, konnte die Weiterfahrt bald angetreten werden. Um Zeit und Kilometer zu sparen wurde der Weg mittels Fähre über den Bodensee gewählt und so konnte noch am späten Abend das kleine Flugzeug sein Reiseziel erreichen – die (leider fast flugplatzlose) Metropolregion München.

Bodenseefähre

Bodenseefähre

Bereits seit 20 Jahren wurde an dem Fliegerchen gebaut, nun stehen ihm deutsche Gutachten und noch einige Arbeitsstunden bevor. Doch es kann seinen Spinner wieder frohen Mutes Richung Zukunft recken, der Erstflug ist vielleicht schon fast am Horizont zu sehen. Vielleicht.

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Werbebanner auf aedit.de

Seit heute ist diese Seite nicht mehr werbungsfrei. Obwohl das puristische Design der Seite darunter etwas leidet, ist dieser Schritt doch notwendig, um wenigstens die Aussicht auf eine Aussicht einer geringen Chance einer teilweisen Refinanzierung zu bekommen.
Die Positionen der Einblendungen sind bewusst so gewählt, dass sie beim Lesen nicht stören. Lassen Sie sich nicht stören – weiterhin viel Spaß bei der Lektüre!

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Fiat – am Boden und in der Luft zuhause

Fiat verbinden die meisten Menschen mit kleinen, schnuckeligen Autos, die seit Jahrzehnten gerade in Europa und hier besonders in den südlichen Regionen, das Straßenbild prägen. Fiat hat aber auch eine lange Tradition in der Luftfahrt. Fiat Aviazione war viele Jahre ein Teil des Fiat Konzerns, der Flugzeuge entwickelte und baute. Fiat Aviazione ging mit ein paar Zwischenstationen schlussendlich in Alenia Aermacchi auf, einer italienischen Firma, die bis heute militärische Luftfahrzeuge herstellt.
Das bekannteste Flugzeug von Fiat dürfte wohl die G.91 sein, die auch bei der Bundesluftwaffe bis zum Ende der 1970ger Jahre im Einsatz war, bevor sie vom Starfighter abgelöst wurde.

Trotzdem widmet sich dieser Beitrag den Automobilen: Die Bilder stammen von der Vorbeifahrt an einem kroatischen Corso aus Fiat 600 ende Mai 2015

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Raritäten am Himmel – die Cessna C336/C337 Skymaster (Push Pull)

Cessna C337 Skymaster

Cessna C337 Skymaster

Es gibt nicht mehr viele von Ihnen und schon gleich gar nicht in Deutschland. Die hierzulande bekannteste Push-Pull-Cessna, wie sie wegen der ungewöhnlichen Anordnung ihrer Motore – hintereinander – genannt wird, ist wahrscheinlich die von Red Bull. Gesehen wurde sie heute, am 20.06.2015 in der Umgebung des Landshuter Flugplatzes Ellermühle (EDML).
Der Vorteil der Push-Pull-Konfiguration ist, dass sich beim Ausfall eines Triebwerkes die Flugeigenschaften der Maschine nicht so gravierend ändern, wie bei zweimotorign Flugzeugen mit herkömmlicher Motoren-Anordnung. Der Nachteil ist, dass die Kühlung des hinteren Motors problematisch ist, da er nicht direkt dem Fahrtwind ausgesetzt ist.  Von der C337 gab es auch eine turboaufgeladene Variante (T337)und eine mit Druckkabine (T337G). Das Muster wurde bis 1980 produziert. Eine Besonderheit ist die militärische Ausführung, die Cessna O-2, die beispielsweise im Vietnamkrieg eingesetzt wurde.

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