Fliegerhorst Fürstenfeldbruck

Fursty – Chronik von Ende 1957 bis Mitte 1997

Ausgewählte Ereignisse auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck von der Übergabe des Areals an die Deutsche Luftwaffe im Dezember 1957 bis zur Einstellung des örtlichen Flugbetriebs im Juni 1997.

1957 bis 1966

14. Dezember 1957
Vertragsunterzeichnung und Zeremonie anlässlich der Übergabe des Fliegerhorstes von den US-Streitkräften an die Deutsche Luftwaffe.

17. Mai 1958
Die Flugzeugführerschule (FFS) „B“ veranstaltet den ersten Tag der offenen Tür. Trotz schlechter Witterung kommen 14.076 Besucher.

10. Juni 1958
Gründung der Offiziersvereinigung. Das ehemalige Offiziersheim der Amerikaner im Gebäude 106 wird auch Heimat der OHG FFB e. V..

15. August 1958
Eröffnungsfeier anlässlich Gründung der Unteroffizier-Vereinigung. Bis zum Bezug der heutigen Räumlichkeiten im Gebäude 105 im April 1960 ist der „Flyin-Inn- Club“ Heimat der UV.

2. Februar 1959
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Adolf Heusinger (1897 – 1982), und der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Josef Kammhuber (1896 – 1986) besuchen den Fliegerhorst.

13./14. Juni 1959
Tag der offenen Tür mit rund 80.000 Besuchern. Unter ihnen ist auch der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer (1876 – 1967) zu finden.

21. Juli 1959
Während eines Tiefflugs stürzt eine T-33 A bei Haslach im Kinzigtal ab. Der Pilot, Unteroffizier Gustav Ebenho, und sein Passagier auf dem Rücksitz, Stabsunteroffizier Gerhard Moser, kommen dabei ums Leben.

8. Oktober 1959
Die „dienstälteste“ T-33 A der FFS „B“ mit dem Kennzeichen AB-720 landet nach einem Übungsflug mit genau 2.000 Flugstunden unfallfrei in Fürstenfeldbruck und rollt zur roten Flight.

20. Mai 1960
Verabschiedung der letzten Amerikaner und Einweihung des „Platzes der US-Air Force“.

10. Juli 1960
Über 200.000 Besucher kommen zum ersten Großflugtag.

26. August 1960
Übergabe des Kommandeurs der FFS „B“ von Oberst Dietrich Hrabak (1914 – 1995) an Oberst Hermann Schmidt.

15. November 1960
Leutnant Eberhard Rasberger gerät mit einer T-33 A während eines Tiefflugs bei Marktheidenfeld/Main in Wolken und stürzt ab. Der Teilnehmer des Lehrgangs BC-60 G wird getötet.

Mai 1961
Gründung der Kunstflugmannschaftder FFS „B“.

24. September 1961
Grundsteinlegung für das Ehrenmal der Luftwaffe und der Luftfahrt.

Am Großflugtag 1961 bevölkern rund eine halbe Million Zuschauer das Flugfeld von Fursty.

Am Großflugtag 1961 bevölkern rund eine halbe
Million Zuschauer das Flugfeld von Fursty.

24./25. September 1961
Großflugtag der Superlative zum fünften Jahrestag der Luftwaffe. Anhand von Luftbildern werden 500.000 Besucher geschätzt.

April 1962
Die bekannte Skirennläuferin Barbara-Maria „Barbi“ Henneberger (1940-1964) erhält einen Mitflug in einer T-33 A „T-Bird“.

12. April 1962
Beim dritten Soloflug mit der T-33 A bekommt Leutnant Alfred Schulz Bodenberührung und kommt bei Blonhofen östlich von Kaufbeuren ums Leben.

8. Mai 1962
Beim Landeanflug auf Fursty stoßen zwei T-33 A zusammen. Die Piloten, Leutnant zur See Dieter Sabelus und Stabsunteroffizier Horst Sehnert, werden dabei getötet. Beide sind Teilnehmer am Lehrgang BC – 61 I.

StUffz Sehnert Lt z See Sabelus

18. November 1962
Einweihung des Ehrenmals der Luftwaffe (1. Bauabschnitt).

Das Zentrum des Luftwaffen-Ehrenmals in der ursprünglichen Form.

Das Zentrum des Luftwaffen-Ehrenmals in der
ursprünglichen Form.

14. Oktober 1963
Das Kommando der Schulen wird aufgelöst.

15. Oktober 1963
Die organisatorische Zusammenlegung von Waffenschule der Luftwaffe 50 und Flugzeugführerschule „B“ erfolgt mit Sitz in Fürstenfeldbruck. Die Verlegung der WaSLw 50 von Erding nach Fursty erfolgt am 4. Februar 1964.

15. September 1964
Aufstellung eines Lehr- und Versuchsschwarms.

6. April 1965
Der erste Lehrgang für Fliegerleitoffiziere (FLO) wird durchgeführt.

29. Oktober 1965
Fursty wird für vier Wochen im Rahmen der NATO-Übung „Eastern Express“ als Basis für Transportflugzeuge der USAF vom Typ Lockheed C-141 Starlifter.

31. Dezember 1965
Die WaSLw 50 erreicht eine sehr hohe Flugstundenzahl für das abgelaufene Jahr: 10.671 Stunden auf T-33 A, 8.521 Stunden auf G. 91 Typen und 1.233 mit Propellerflugzeugen.

März 1966
Ein Wettbewerb für ein neues Geschwaderwappen wird durchgeführt. Aus 60 Vorschlägen wird ein Entwurf ausgewählt, der im unteren Teil des Wappens mit der stilisierten Amperbrücke vor dem Alpenpanorama das Wahrzeichen der Stadt Fürstenfeldbruck darstellt.

Das Zentrum des Luftwaffen-Ehrenmals in der ursprünglichen Form.

Das Zentrum des Luftwaffen-Ehrenmals in der
ursprünglichen Form.

20. Mai 1966
Nach Fertigstellung der Toranlage zum Gelände des Ehrenmals (3. Bauabschnitt) erfolgt die Übergabe der Gedenkstätte in die Obhut der aktiven Luftwaffe. Die Standortverwaltung übernimmt die Pflege und Instandhaltung des Ehrenmals und des umliegenden Geländes.

22. September 1966
Während eines Instrumentenanfluges auf Fursty stoßen zwei Furstianer Schulungsflugzeuge zusammen. In der „T-Bird“  kommt der Flugschüler Leutnant Robert Ritter ums Leben, während sein Fluglehrer Oberstabsfeldwebel Horst Nippraschk sich mit dem Schleudersitz retten kann. In der „Gina“ kann Oberleutnant Klaus-Hinrich Buerhop ebenfalls erfolgreich aussteigen, der zweite Pilot an Bord, Hauptmann Arnolf von Koblinski, wird getötet.

1967 bis 1976

3. März 1967
Stabsunteroffizier Helmut Heinzius macht seinen ersten Solo-Tiefflug in einer Lockheed T-33 A. Bei Attenweiler nordwestlich von Biberach bekommt er Bodenberührung und kommt ums Leben.

Oktober 1967
Die beiden „Hörsaalflugzeuge“ C-47 D „Dakota“ mit den Kennzeichen BD-590 und 591 werden nach nur vier Jahren Nutzungsdauer außer Dienst gestellt. Ein Ersatz als „fliegendes Klassenzimmer“ leistet eine N.2501D Noratlas mit der Kennung BD-592 (ab Anfang 1968 mit dem neuen Kennzeichen 52+93).

10.-13- September 1968
Im Rahmen des Truppenversuchs „Seitensprung“ werden 132 Tag- und Nachteinsätze auf den Notlandeplatzen Lengerich und Greven durchgeführt. Als Startund Landebahnen dienen Autobahnteilstrecken.

2. Mai 1969
Die Bundestagsabgeordneten, Oberleutnant der Reserve Dr. Manfred Wörner (1934 – 1994) und Leutnant der Reserve Professor Dr. Manfred Abelein (1930 – 2008) erhalten nach ihrer fliegerischen Jet-Schulung den Militärflugzeugführerschein. Nach knapp 13 Jahren stellt Verteidigungsminister Dr. Hans Apel (geboren 1932) diese Art der parlamentarischen Kontrolle ein.

30. Juli 1969
Während eines Überlandlandfluges von Bandirma/Türkei nach Amendola/Italien werden die Kraftstofftanks beider „T-Birds“ komplett leer geflogen. Alle Besatzungsangehörige könne sich mit ihren Schleudersitzen retten: Major Hans Eberhard, Major Manfred Gromoll, Oberstabsfeldwebel Horst Nippraschk und Hauptfeldwebel Alfons Voges.

2. Juni 1970
Mit dem KBO-Lehrgang 1/70 beginnt die Kampfbeobachter-Ausbildung für das Waffensystem RF-4 E Phantom der beiden Aufklärungsgeschwader der Luftwaffe, das AG 51 „Immelmann“ in Bremgarten und das AG 52 in Leck.

15. Juli 1970
Der Generalstabschef der französischen Luftwaffe, General Gabriel Gauthier (1916 – 1996) und der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Johannes Steinhoff (1913 – 1994) billigen in Fursty die gemeinsamen militärischen Charakteristiken für das Projekt eines deutschfranzösischen Strahl-Schulflugzeugs. Daraus entsteht die Fertigung des Alpha Jets.

5. September 1972
Nach einer Geiselnahme durch palästinensische Terroristen im Olympischen Dorf in München folgt ein fehlgeschlagener Befreiungsversuch in der Nähe des Flugabfertigungsgebäudes auf dem Flugplatz Fursty. Es sterben neun israelische Sportler, ein Hubschrauberpilot des BGS und fünf Terroristen.

Luftaufnahme am Tag nach der Geiselnahme durch palästinensische Terroristen 1972.

Luftaufnahme am Tag nach der Geiselnahme durch palästinensische Terroristen 1972.

1. April 1973
Die Propellerflugzeuge vom Typ Piaggio P.149 D verlegen von Neubiberg nach Fursty. Es entsteht die 3. Fliegende Staffel in der Ausbildungsgruppe der WaSLw 50.

September 1974
Die Flugsicherheitslehrgänge im Auftrag des Generals Flugsicherheit der Bundeswehr werden von Neubiberg nach Fürstenfeldbruck verlegt.

25. Januar 1975
Nach 18 Jahren wird das erste Düsenflugzeug der Bundesluftwaffe, die Lockheed T-33 A „T-Bird“, außer Dienst gestellt.

September 1975
Nach 8 Jahren der Nutzung als Hörsaalflugzeug wird die „Nora“ außer Dienst gestellt. Sie flog in dieser Zeit 4.529 Stunden.

Eine N.2501D Noratlas dient der WaSLw 50 als „fliegendes Klassenzimmer“ und unterstützt die Ausbildung von KBOs der Luftwaffe.

Eine N.2501D Noratlas dient der WaSLw 50 als „fliegendes Klassenzimmer“ und unterstützt die Ausbildung von KBOs der Luftwaffe.

1977 bis 1986

10. Januar 1978
Beginn des „Tactical Leadership Programs“ (TLP). Das Seminar für fliegende Besatzungen der NATO-Staaten dient den Kampfbesatzungen zur Weiterbildung in Luftkriegsoperationen.

29. September 1978
Die WaSLw 50 wird in Jagdbombergeschwader (JaboG) 49 umbenannt.

Juli 1979
Das „Tactical Leadership Program“ verlegt von Fursty nach Jever und beginnt dort mit Flugbetrieb. In vier Wochen fliegen die Teilnehmer aus allen NATO-Mitgliedsstaaten 15 Missionen unter taktischen Bedingungen.

8. Januar 1980
Die ersten vier Alpha Jets landen in Fursty.

20. März 1980
Offizielle Indienststellung des Waffensystems Alpha Jet für die Luftwaffe. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Friedrich Obleser (1923 – 2004), übergibt 32 Maschinen an das JaboG 49. Sie werden zunächst in der 2. Staffel eingesetzt.

Oktober 1980
Die ATV erhält den Auftrag „Hubschrauberbekämpfung durch Alpha Jet“. Nach 200 Einsätzen und ca. 2.000 Anflügen mit Alpha Jet auf den Hubschraubertyp CH-53 G wird der Truppenversuch mit zufriedenstellendem Ergebnis abgeschlossen.

Ein gerade umgeschulter ehemaliger G-91 Fluglehrer vergisst das Fahrwerk auszufahren und „produziert“ den ersten Unfall eines Alpha Jets mit Bundeswehrzulassung.

Ein gerade umgeschulter ehemaliger G-91 Fluglehrer vergisst das Fahrwerk auszufahren und „produziert“ den ersten Unfall eines Alpha Jets mit Bundeswehrzulassung.

30. März 1981
In Soesterberg (NL) landet ein Alpha Jet mit eingefahrenem Fahrwerk. Die Besatzung, unter ihnen der Leiter des Flugmedizinischen Instituts der Luftwaffe, Generalarzt Prof. Dr. Eduard Burchard (geboren 1929), bleibt unverletzt. Das Flugzeug wird schwer beschädigt, kann aber wieder instand gesetzt werden.

6. Mai 1981
Beim Neubau des „Towers“ kommt ein Bauarbeiter beim Einsturz eines Gerüstes ums Leben.

21. September 1981
Der letzte KBO-Lehrgang endet in Fursty. Die Ausbildung wird nach 11 Jahren in die USA nach Mather AFB/Kalifornien verlegt. Damit ändert sich auch der Name, statt KBO werden sie nun WSO = Weapon System Operator genannt.

11. März 1982
Die letzte Furstianer Fiat G.91 fliegt mit einer Sonderbemalung in den bayerischen Landesfarben zur Luftwaffenschleuse nach Oldenburg.

Die Sonderbemalung der letzten doppelsitzigen „Gina“ in Fursty. Mit dieser Aufmachung machen im März 1982 Oberstleutnant Arno („Necktie“) Urbschat und Major Erich („Tino“) Henninger gemeinsam einige Flüge.

Die Sonderbemalung der letzten doppelsitzigen „Gina“ in Fursty. Mit dieser Aufmachung machen im März 1982 Oberstleutnant Arno („Necktie“) Urbschat und Major Erich („Tino“) Henninger gemeinsam einige Flüge.

19. April 1982
Bei Hohenried kollidieren zwei Alpha Jets während eines Ausbildungsfluges im Tiefflug. Der Fluglehrer kann sich mit dem Schleudersitz retten, während der Waffensystemschüler das schwer beschädigte Flugzeug in Neuburg landet.

4. Juni 1982
10 Angehörige der Nigerianischen Luftwaffe graduieren nach ihrer Ausbildung auf dem Waffensystem Alpha Jet.

15. März 1985
Nach einer Baumberührung bei Biberach an der Riss landet der Flugzeugführer den schwer beschädigten Alpha Jet in Fursty.

Mit dem letzten KBO-Lehrgang und Verlegung der Ausbildung in die USA ändert sich auch der Name. Ab jetzt werden die Besatzungsangehörigen im hinteren Cockpit WSO genannt.

Mit dem letzten KBO-Lehrgang und Verlegung der Ausbildung in die USA ändert sich auch der Name. Ab jetzt werden die Besatzungsangehörigen im hinteren Cockpit WSO genannt.

1987 bis 1997

7. November 1989
Ein einmaliges Jubiläum in der Geschichte der Bundeswehr wird gefeiert: Erstmals kann ein Flugplatz auf 500.000 Flugstunden auf Düsenflugzeugen zurückblicken. Zusätzlich wird das Jubiläum von 100.000 Flugstunden der Piaggio P. 149 D gefeiert.

20. März 1990
Feierlichkeiten zur Außerdienststellung des Schulungsflugzeugs „Piggi“. Die Eignungsfeststellung, das sog. Screening wird nach Goodyear/Arizona verlegt.

Im März 1990 fliegt die Piaggio P. 149 D mit der Kennung 91 + 34 mit Sonderbemalung.

Im März 1990 fliegt die Piaggio P. 149 D mit der Kennung 91 + 34 mit Sonderbemalung.

9. September 1990
An einem Sonntag landen in Fursty mehrere Interflug- und NVA-Flugzeuge, um ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee, die noch in NVA-Uniform gekleidet sind, für 14-tägige Lehrgänge an die OSLw zu bringen.

24. April 1991
Der Kommandierende General der Luftflotte, Generalleutnant Walter Schmitz, übergibt den Flugsicherheitspokal des Inspekteurs der Luftwaffe in Gold für fünf aufeinander folgende unfallfreie Jahre. Anmerkung: General Schmitz war Anfang der 60er Jahre als Oberleutnant Angehöriger der Kunstflugmannschaft der FFS „B“.

21. Juli 1991
Der Präsident der Republik Frankreich, François Mitterand (1916 – 1996), und der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Dr. Helmut Kohl (geboren 1930), landen in Fursty und werden mit Hubschraubern weiter transportiert.

18. Juli 1992
Mit dem letzten Tag der offenen Tür verabschiedet sich das JaboG 49 von der Öffentlichkeit. Mit 180.000 Besuchern werden alle Erwartungen übertroffen.

28. März 1993
Die letzte Dornier DO 28D Skyservant des JaboG 49 wird nach Ingolstadt geflogen und dort ausgemustert.

Die zweimotorige Dornier DO 28D-2 Skyservant übernimmt bei der Luftwaffe Aufgaben der einmotorigen Dornier DO 27A und dient darüber hinaus in Fursty als Hörsaalflugzeug.

Die zweimotorige Dornier DO 28D-2 Skyservant übernimmt bei der Luftwaffe Aufgaben der einmotorigen Dornier DO 27A und dient darüber hinaus in Fursty als Hörsaalflugzeug.

23. März 1994
Im Rahmen eines feierlichen Appells stellt der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Hans-Jörg Kuebart (geboren 1934) das JaboG 49 außer Dienst. Anschließend findet ein Großer Zapfenstreich statt.

30. Juni 1997
Die Fluglehrgruppe Fürstenfeldbruck wird aufgelöst und die Vorlaufausbildung für Piloten und Waffensystemoffiziere des Waffensystems Tornado eingestellt.

Die Aufnahme entsteht am 20. Mai 1996, rund ein Jahr vor der Außerdienststellung der Fluglehrgruppe Fürstenfeldbruck. Der Kommandeur, Oberstleutnant Hans Birk, veranlasst den Termin, damit die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu ihrem Abschied ein Foto zur Erinnerung an die letzte fliegende Einheit der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck erhalten.

Die Aufnahme entsteht am 20. Mai 1996, rund ein Jahr vor der Außerdienststellung der Fluglehrgruppe Fürstenfeldbruck. Der Kommandeur, Oberstleutnant Hans Birk, veranlasst den Termin, damit die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu ihrem Abschied ein Foto zur Erinnerung an die letzte fliegende Einheit der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck erhalten.

Dieser Beitrag wurde uns vom Verein “Gemeinschaft JaboG 49 e.V. zur Verfügung gestellt, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken wollen.

Verfasser: Harald Meyer, Fotos: LMWLw, Meyer
Überarbeitung: SJWae

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